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Kompetenzseite Biogas-Anlagen
Private Kapitalanleger können bei Beteiligung an einem geschlossenen Fonds für Biogas-Anlagen hohe Ertragschancen mit einem außerordentlich hohen ökologischen Nutzen verbinden.
Damit die Beteiligung zum Erfolg wird, müssen einige grundlegende Anforderungen an den geschlossen Fonds für Biogas-Anlagen gestellt und von ihm erfüllt werden. Private Kapitalanleger sollten dabei die Einhaltung folgender Kriterien immer beachten:
Sicherung einer langfristigen Substratversorgung »
Vorliegen eines stichhaltigen Wärmenutzungskonzepts »
Professionelle technische und betriebswirtschaftliche Betreuung der Anlage »
Darüber hinaus müssen selbstverständlich viele weitere Punkte beachtet werden. Diese werden ausführlich in den einzelnen Emissionsprospekten für die jeweilige Biogasanlage dargestellt.
BioCon Invest konzentriert sich ausschließlich auf Projekte, die regionale Chancen bieten und damit positive lokale Auswirkungen entfalten. Dies sichert vor Ort Arbeit von Landwirten, Betreibern und Handwerkern.
Wegen des stark regionalen Bezuges der Biogas-Anlage entstehen nahezu keine überregionalen Auswirkungen, wie z.B. auf das Gleichgewicht zwischen Nahrungsmittelproduktion und Energiepflanzen.
Mit einer Beteiligung an einer Biogas-Anlage unternehmen Sie einen konkreten Schritt in eine bessere Zukunft.
Wollen Sie sich an einer Biogasanlage beteiligen oder haben Sie Fragen zu einer Beteiligung?
Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine Mail.
Die Substratversorgung
Die Kosten der Substratversorgung bilden den Hauptbestandteil der laufenden Kosten einer Biogas-Anlage. Um die Substratversorgung langfristig zu sichern, braucht die Fondsgesellschaft einen Substratliefervertrag mit einer Laufzeit von 10 - 20 Jahren, der Preis- und Planungssicherheit bietet.
Besonders wichtig ist die Auswahl von Partnern, die langfristig ihren Anbau und ihre Ernten planen und bei denen kurzfristige Preistreibereien in den Hintergrund und Ertragssicherheit über einen langen Zeitraum in den Vordergrund treten. Die Bindung von Substratlieferanten wird dann verstärkt, wenn sie gleichzeitig am Ergebnis der Stromeinspeisung beteiligt sind.
Wärmekonzept
Bei der Umwandlung von Biogas zu Strom entsteht in modernen Blockheizkraftwerken Wärme. Diese Wärme kann entgeltlich von Betrieben oder Wohnungen genutzt werden. Je nach Nutzungsart sind die benötigten Temperaturniveaus und Abnahmeprofile unterschiedlich, wobei in aller Regel nur ein Teil der Wärme über das gesamte Jahr tatsächlich verwendet werden kann.
Darauf hat der Gesetzgeber im Erneuerbaren Energien Gesetz 2009 reagiert und die Gärrestaufbereitung über den KWK-Bonus als besonders förderungswürdig herausgestellt. Damit ist die Bezugsquelle für die Wärme eindeutig und kann durch Sie in vollem Umfang genutzt werden. Das EEG 2009 sieht bei der Nutzung einer Gärrestaufbereitung eine Vergütung in Höhe von 3 Cent/kWhth vor. Die BioCon Invest installiert eine Gärrestaufbereitung für alle neuen Anlagen, um so das Optimum an Wärmenutzung und die höchstmögliche Effizienz der Einsatzstoffe zu verwirklichen.
Betreuung der Biogas-Anlage
Die professionelle Betreuung vom ersten Moment an ist von zentraler Bedeutung für den Erfolg des gesamten Projektes. Dabei sind die technische und die betriebswirtschaftliche Betreuung zu unterscheiden. Für die technische Betreuung der Biogas-Anlage ist vor Ort Personal für die Beschickung der Anlage mit Substraten und die Kontrolle der Anlage zuständig. Die BioCon Invest Service GmbH stellt mit Ihrem Personal sicher, dass die verfahrenstechnische Betreuung professionell abgedeckt wird; gleichzeitig steht ein erfahrenes Management zur Verfügung, um die Betreuung von Wartung, Instandhaltung, Versorgungsengpässen oder Havarien zu gewährleisten.
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