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Markt

 

 

Die weltweite Energieversorgung basiert derzeit überwiegend auf dem Einsatz von Kohle, Öl und Erdgas. Drei wesentliche Faktoren erfordern den schrittweisen Umbau der Energiewirtschaft auf alternative Energiequellen:

♦   Das bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehende CO2 ist ein wesentlicher Faktor 
   für den vom Menschen verursachten Treibhauseffekt

♦   Die Ressourcen dieser Energieträger sind begrenzt

♦   Der hohe Bedarf an den knapper werdenden Rohstoffen Öl, Kohle, Gas sowie Uran führt zu
   einer zunehmenden Abhängigkeit von wenigen, oft politisch instabilen Regionen
  
Die Schaffung einer zukunftsfähigen Energieversorgung ist somit eines der zentralen Projekte der Industriegesellschaften für die kommenden Jahrzehnte. Für Systeme der Energiegewinnung auf Basis erneuerbarer Energiequellen eröffnen sich damit interessante wirtschaftliche Perspektiven für Kapitalanleger.
 
 Bereits 16 % des Stromverbrauches in Deutschland werden durch Erneuerbare Energien gedeckt - mit steigender Tendenz!
 
In den vergangenen Jahren fanden bereits wesentliche politische Weichenstellungen zugunsten Erneuerbarer Energien statt. Durch internationale Vereinbarungen sowie europäische und nationale Gesetze wurden geeignete Rahmenbedingungen für deren wirtschaftliche Nutzung und für die Beschleunigung des Marktwachstums geschaffen. Die Vereinten Nationen vereinbarten in ihrer Klimakonvention Quoten zur Verminderung der CO2-Emissionen. In Deutschland hat sich die Bundesregierung auf Basis von verbindlichen Beschlüssen zum Ziel gesetzt, den Anteil der Erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch bis 2020 auf 35 % und bis 2030 auf 50 % zu steigern. Im Jahre 2050 sollen sogar 80 % erreicht werden.