Solarenergie als stabile ökologische Säule zur Stromerzeugung
Durch gesetzlich garantierte Einspeisevergütungen auf Basis des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) bestehen hervorragende wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die Nutzung der Sonnenergie. Beim Solarfonds handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung. Durch solide Kalkulation und Sicherungsinstrumente bieten viele Solarfonds eine sicherheitsorientierte und attraktive Anlagemöglichkeit.
Die
wichtigsten Chancen
jährliche Ausschüttungen
zwischen 3-10 %
Betrieb der Anlagen über
den Prognosezeitraum hinaus
Ertragssteigerung durch technische
Optimierung
Die
wichtigsten Risiken
Totalverlust trotz
aller Sorgfalt und Risikominimierung ist möglich
das Sonnenangebot
am Standort kann von den prospektierten Erwartungen abweichen.
Ausfallzeiten
aufgrund technischer Probleme oder mangelhafter Leistungsfähigkeit
der Anlagen können zu geringeren Erträgen führen.
die Steuergesetzgebung,
deren Auslegung sowie die diesbezügliche Verwaltungspraxis
unterliegen laufenden Änderungen, die sich auf den Erfolg
der Beteiligung auswirken können.
das
(EEG) regelt die Vergütung des eingespeisten Stroms für
das Inbetriebnahmejahr und weitere 20 Jahre. Ein nachträgliches
Absenken der im EEG festgelegten Vergütungen für den
Solarpark ist wenig wahrscheinlich, würde aber den wirtschaftlichen
Erfolg nachhaltig in Frage stellen.
Risikoreduzierung
durch
Inbetriebnahme im Dezember 2008 beziehungsweise im Juli 2009 und eine über den prognostizierten Werten liegende Stromabnahme
Ertragsprognosen
auf der Basis von mehreren Gutachten einschließlich
der Verwendung von Referenzanlagen