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Biogasfonds Glienick
Der Biogasfonds Glienick ist eine unternehmerische Beteiligung im Zukunftsmarkt Biogas. Mit nachwachsenden Rohstoffen wird Biogas erzeugt und anschließend über ein Blockheizkraftwerk verstromt. Die Einspeisung erfolgt auf der Grundlage des Erneuerbaren Energien Gesetzes 2009, so dass die Vergütungshöhe für 20 Jahre garantiert wird.
Projektbeschreibung
(Auszug - maßgeblich für eine Beteiligung ist nur der vollständige Emissionsprospekt und der zweite Nachtrag vom 15.08.2010!)
(Auszug - maßgeblich für eine Beteiligung ist nur der vollständige Emissionsprospekt und der zweite Nachtrag vom 15.08.2010!)
Kraftwerk
Biogaskraftwerk mit 537 kW Leistung
Einsatzstoffe
nachwachsende Rohstoffe (geplant sind Silagen aus Mais, Roggen-Ganzpflanze, Sudangras und Rindergülle)
nachwachsende Rohstoffe (geplant sind Silagen aus Mais, Roggen-Ganzpflanze, Sudangras und Rindergülle)
Fermenter
Trockenfermentation
Inbetriebnahme
Geplant 4. Quartal 2011
Standort
Glienick, Gemeinde Zossen in Brandenburg bei Berlin
Investitionsvolumen
3,58 Mio. €
Kommanditkapital
1.082.000 € zzgl. 5% Agio
Rohstoffbeschaffung
Lieferverträge mit der Agrargenossenschaft Glienick e.G. über 10 Jahre
Jahresstromproduktion
ca. 4,2 Mio. kWh
Wirtschaftliches Ergebnis
Prognostizierte Ausschüttungen
301% der Kommanditeinlage ohne Agio (inkl. Rückzahlung der Einlage)
Mindestbeteiligung
5.000 € - zzgl. 5% Agio
Insgesamt handelt es sich bei dem Biogasfonds Glienick um eine sehr stabile Beteiligung mit überdurchschnittlichen Ertragschancen.
Entscheidend für den Erfolg ist die Sicherstellung einer störungsfreien Gasproduktion und die kostengünstige Substratbeschaffung über 20 Jahre.
Ökologisch betrachtet ist die Biogas-Anlage Glienick eine der effizientesten Stromerzeuger, die es auf dem Markt für Stromerzeugung überhaupt gibt.